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Für Yogastudio-Inhaberinnen

Eversports-Alternative gesucht? Kommt drauf an, wonach du suchst.

Ehrlich vorweg: Für Kursbuchung und Abrechnung ist Eversports ein gutes Werkzeug, und Studio OS ersetzt es nicht. Wenn dich aber stört, dass dein Studio online nur als Plattform-Profil existiert, bist du hier richtig.

Kommt dir das bekannt vor?

Woran es meistens scheitert.

Ein Profil unter vielen

Auf einer Plattform bist du eine Kachel neben deinen Wettbewerbern, einen Klick voneinander entfernt. Deine Besonderheit geht im Raster unter.

Der Auftritt gehört nicht dir

Design, Darstellung und Kontaktwege bestimmt die Plattform. Deine eigene Marke findet dort kaum statt.

Buchung gelöst, Sichtbarkeit nicht

Ein Buchungstool bringt Struktur, aber es füllt keine Kurse. Gefunden werden, überzeugen, dranbleiben bleibt deine Baustelle.

So löst Studio OS das

Du unterrichtest. Der Rest läuft einfach.

Dein eigener Auftritt

Eine Website unter deiner Domain, mit deinen Farben und deiner Geschichte. Deine Marke, nicht ein Profil im Einheitsraster.

Deine Sichtbarkeit, deine Kontakte

Google-Profil und Maps laufend gepflegt, dazu eine Newsletter-Liste, die dir gehört, egal welche Plattform kommt oder geht.

Ergänzung statt Entweder-oder

Dein Eversports-Kursplan lässt sich in die Website einbinden. Buchung bleibt, wo sie funktioniert, der Auftritt wird deiner.

Wofür Eversports gut ist und wo die Grenzen liegen

Wer Eversports-Alternative sucht, ist selten rundum unzufrieden, meistens stört ein bestimmter Aspekt. Deshalb lohnt die ehrliche Sortierung: Was macht die Plattform gut, und was kann sie strukturell nicht leisten?

Gut gelöst ist der Maschinenraum: Kursbuchung, Stornos, Kartenverkauf, Abrechnung, dazu ein Marktplatz, über den sportaffine Menschen Angebote entdecken. Für viele Studios ist das eine echte Entlastung im Alltag, und es gibt wenig Grund, daran etwas zu ändern, solange die Prozesse funktionieren.

Strukturell begrenzt ist dagegen alles, was mit deiner eigenen Marke zu tun hat. Ein Plattform-Profil sieht aus wie alle anderen Profile, deine Wettbewerber sind einen Klick entfernt, und die Beziehung zum Kunden gehört systembedingt eher der Plattform als dir. Wer sein Studio googelt und nur ein Plattform-Profil findet, findet ein Angebot, aber kein Zuhause. Diese Lücke ist kein Fehler von Eversports, sie ist schlicht nicht dessen Aufgabe.

Plattform-Profil oder eigener Auftritt: was den Unterschied macht

Ob dir ein eigenes Zuhause im Netz fehlt, lässt sich an konkreten Fragen festmachen.

  • Wem gehört der erste Eindruck?: Auf deiner eigenen Website bestimmst du Bilder, Töne und Geschichte. Im Plattform-Raster bestimmt das Template, und deine Atmosphäre, dein größtes Kapital, kommt nicht vor.

  • Wohin führt die Google-Suche?: Eine eigene Website kann für yoga plus deine Stadt ranken und mit deinem Google-Profil zusammenspielen. Ein Plattform-Profil rankt vor allem für die Plattform.

  • Wem gehören die Kontakte?: Eine eigene Newsletter-Liste nimmst du überall mit hin. Plattform-Kunden bleiben im System der Plattform, und du erreichst sie nur nach deren Regeln.

  • Was passiert bei Preisänderungen oder neuen Regeln?: Auf Plattformen bist du Gast. Ein eigener Auftritt macht dich unabhängiger von Entscheidungen, auf die du keinen Einfluss hast.

Ergänzung statt Ersatz: so kombinierst du beides

Die für die meisten Studios beste Antwort ist keine Entweder-oder-Entscheidung, sondern eine Arbeitsteilung. Eversports bleibt zuständig für das, was es gut kann: Buchung, Karten, Abrechnung. Studio OS baut darum herum deinen eigenen Auftritt: eine Website unter deiner Domain, das laufend gepflegte Google-Profil und einen monatlichen Newsletter an deine eigene Liste.

Technisch greift das direkt ineinander: Dein Eversports-Kursplan wird in die Website eingebunden, deine Teilnehmer sehen die Zeiten auf deiner Seite und buchen im gewohnten System. Du pflegst nichts doppelt, und trotzdem beginnt der Weg neuer Teilnehmer künftig bei dir statt im Plattform-Raster neben der Konkurrenz.

So wird aus der Plattform, die sich manchmal wie ein Käfig anfühlt, wieder das, was sie sein sollte: ein Werkzeug in deinem Auftritt statt dein ganzer Auftritt. Und falls du irgendwann wirklich wechseln willst, gehört dir mit Website, Google-Profil und Liste alles, was zählt, der Umstieg wird zur Formalie statt zum Neustart.

Was Studio OS alles übernimmt

Schritt für Schritt zu mehr Unabhängigkeit

Wenn du dich auf einer Plattform zu abhängig fühlst, ist der Ausweg kein radikaler Schnitt, sondern eine Reihenfolge. Jeder Schritt macht dich ein Stück eigenständiger, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Der erste Schritt ist die eigene Website unter eigener Domain. Sie wird der Ort, auf den alles verweist: deine Karte bei Google, deine Instagram-Bio, deine Empfehlungen. Der Plattform-Kursplan wird eingebunden, deine Teilnehmer merken vom Umbau nichts, aber der erste Eindruck deines Studios gehört ab jetzt dir.

Der zweite Schritt ist die Sichtbarkeit: Google-Profil und Maps, gepflegt und mit deiner Website verknüpft. Damit beginnt der Weg neuer Interessenten bei dir, nicht im Plattform-Raster, und du bist nicht mehr darauf angewiesen, dass jemand dich zufällig im Marktplatz entdeckt.

Der dritte Schritt ist die eigene Kontaktliste: Newsletter-Anmeldung auf der Website, freundlicher Hinweis im Studio, eine Mail pro Monat. Das ist die wertvollste Form von Unabhängigkeit, denn eine eigene Liste kann dir keine Plattform-Entscheidung nehmen.

Danach kannst du in Ruhe entscheiden, welche Rolle die Plattform noch spielt: weiter als bequemes Buchungssystem, als einer von mehreren Kanälen, oder irgendwann gar nicht mehr. Der Punkt ist: Es ist dann deine Entscheidung, aus einer Position der Stärke, nicht aus Abhängigkeit.

Häufige Fragen.

Bei Buchung und Abrechnung nein, das macht Eversports gut und Studio OS bewusst nicht. Studio OS übernimmt Website, Google-Sichtbarkeit und Newsletter, also den eigenen Auftritt drumherum.

Ja, das ist sogar der Normalfall: Dein Eversports-Kursplan wird in deine Website eingebunden, deine Teilnehmer buchen wie gewohnt, und du pflegst die Kurse nur an einer Stelle.

Weil Suchende bei Google zuerst auf Websites und Karten-Einträge stoßen, und weil ein eigener Auftritt deine Marke zeigt statt eines Einheitsrasters. Dazu gehört dir die Newsletter-Liste, nicht der Plattform.

Einmal 10 Minuten Formular, danach baue ich alles auf. In 5 bis 7 Werktagen steht dein Auftritt, dein Buchungstool bleibt unangetastet.

Studio OS kostet je nach Paket 59 bis 299 € im Monat plus einmalig 249 € Einrichtung, monatlich kündbar. Dein Eversports-Vertrag läuft unabhängig davon weiter wie bisher.

Dann bist du vorbereitet: Website, Domain, Google-Profil und Newsletter-Liste gehören dir. Du tauschst nur noch das Buchungssystem aus, dein Auftritt und deine Kontakte bleiben unberührt.

Ja, das Prinzip ist dasselbe: Die Buchung bleibt beim Tool deiner Wahl, Studio OS baut den eigenen Auftritt darum herum. Ob sich der Kursplan direkt einbinden lässt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab, das klären wir kurz beim Start.

Einfach nicht mehr drüber nachdenken.

10 Minuten einmal ausfüllen. Danach läuft alles von alleine.

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