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Für Yogastudio-Inhaberinnen

Mehr Teilnehmer für dein Studio. Ohne Dauerwerbung.

Volle Kurse entstehen selten durch eine einzelne Aktion. Sie entstehen, wenn drei Dinge dauerhaft funktionieren: Leute finden dich, dein Auftritt überzeugt sie, und du bleibst im Kontakt.

Kommt dir das bekannt vor?

Woran es meistens scheitert.

Empfehlungen allein tragen nicht mehr

Mundpropaganda funktioniert, bis sie es nicht mehr tut: nach Umzügen, Ferien oder wenn ein neues Studio aufmacht.

Suchende landen woanders

Jede Woche suchen Menschen in deiner Stadt nach Yoga. Wenn dein Auftritt nicht auftaucht oder nicht überzeugt, buchen sie eben nebenan.

Einmal da, wieder vergessen

Probestunde besucht, nett gefunden, nie wieder gehört. Ohne Kontaktpunkt verlierst du Leute, die eigentlich wollten.

So löst Studio OS das

Du unterrichtest. Der Rest läuft einfach.

Gefunden werden

Google-Profil, Maps und Suche, laufend gepflegt. So landen Suchende bei dir statt bei der Konkurrenz.

Überzeugen

Eine Website mit aktuellem Kursplan, echten Bildern und klaren Preisen. Der Unterschied zwischen Draufklicken und Anmelden.

Dranbleiben

Ein monatlicher Newsletter erinnert Teilnehmer und Interessierte, was bei dir los ist. Automatisch, in deiner Stimme.

Warum Empfehlungen allein nicht mehr reichen

Die meisten Studios sind über Mundpropaganda gewachsen, und das ist auch gut so: Eine Empfehlung ist das stärkste Marketing, das es gibt. Aber Empfehlungen haben zwei strukturelle Schwächen, die sich schleichend bemerkbar machen.

Erstens sind sie nicht steuerbar. Sie kommen, wenn sie kommen, und sie versiegen unbemerkt: Stammteilnehmer ziehen weg, Lebensphasen ändern sich, ein neues Studio eröffnet mit frischem Auftritt. Wer nur auf Empfehlungen baut, merkt den Rückgang erst, wenn die Kurse spürbar leerer sind, und dann fehlt der zweite Kanal, der auffängt.

Zweitens verpufft heute ein Teil jeder Empfehlung online. Wer von deinem Studio hört, googelt dich, bevor er kommt. Findet er ein verwaistes Profil und eine Website von vor acht Jahren, stirbt die Empfehlung im Verborgenen, du erfährst nie davon. Ein gepflegter Auftritt ist deshalb kein Ersatz für Mundpropaganda, sondern ihr Verstärker: Er sorgt dafür, dass Empfehlungen ankommen.

Die drei Hebel: gefunden werden, überzeugen, dranbleiben

Neue Teilnehmer durchlaufen fast immer denselben Weg, und an jeder Station entscheidet sich, ob sie weitergehen. Wer mehr Teilnehmer will, arbeitet an diesen drei Stationen, in dieser Reihenfolge.

  • Gefunden werden: Google-Profil, Maps und Suche sind der Ort, an dem Suchende zu Besuchern werden. Laufende Pflege sorgt dafür, dass dein Studio auftaucht, wenn in deiner Stadt nach Yoga gesucht wird.

  • Überzeugen: Auf deiner Website fällt die Entscheidung. Aktueller Kursplan, klare Preise, echte Bilder und ein einfacher Weg zur Probestunde: Das verwandelt Besucher in Anfragen.

  • Dranbleiben: Nach der Probestunde beginnt die eigentliche Arbeit. Ein monatlicher Newsletter hält dein Studio im Kopf, füllt Workshops und holt Menschen zurück, die eine Pause gemacht haben.

Was Studio OS alles übernimmt

Was du diese Woche selbst tun kannst

Auch ohne Studio OS kannst du sofort anfangen, und zwar mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme aus Sicht einer Fremden. Googel dein Studio und yoga plus deine Stadt im privaten Fenster. Was erscheint? Stimmen die Öffnungszeiten in deinem Google-Profil, auch für die kommenden Feiertage? Sind die Fotos aktuell oder von der Eröffnung?

Dann der Website-Test: Öffne deine Seite auf dem Handy und versuche, in unter einer Minute herauszufinden, wann der nächste Anfängerkurs läuft und wie man eine Probestunde bucht. Wenn du dafür suchen musst, suchen Fremde vergeblich. Und schließlich der Kontakt-Test: Schreib über dein eigenes Formular eine Anfrage und schau, was passiert und wie schnell.

Diese Prüfung kostet eine halbe Stunde und zeigt dir präzise, wo Interessenten heute verloren gehen. Das Reparieren und vor allem das Dauerhaft-gepflegt-Halten ist dann der Teil, den Studio OS übernimmt: Website, Google und Newsletter als monatliche Routine, während du unterrichtest.

Aus Probestunden Stammgäste machen

Mehr Teilnehmer gewinnen heißt nicht nur, neue Menschen ins Studio zu holen, sondern auch, die Gekommenen zu halten. Ein Studio, das jede zweite Probestunde in eine Anmeldung verwandelt, braucht nur halb so viele Anfragen wie eines, das jede vierte verwandelt, und dieser Hebel wird chronisch unterschätzt.

Das meiste davon passiert im Studio selbst: die persönliche Begrüßung, die Frage nach Vorerfahrungen und Beschwerden, der kurze Austausch nach der Stunde. Das kannst nur du, und du machst es vermutlich längst. Online lässt sich dieser Faden aber verlängern: Wer nach der Probestunde freundlich gefragt wird, ob er den Monats-Newsletter bekommen mag, bleibt in Kontakt, auch wenn die Anmeldung nicht sofort passiert. Viele entscheiden sich nicht am selben Tag, sondern zwei Wochen später, und dann entscheidet, ob dein Studio noch präsent ist.

Auch die Website spielt mit: Klare Einstiegsangebote wie ein Anfängerkurs mit festem Starttermin senken die Hürde für Unentschlossene deutlich stärker als ein allgemeines Komm einfach vorbei. Und wer nach der Probestunde noch einmal auf die Seite schaut, sollte dort die nächsten Schritte finden: Preise, Abos, den Kursplan für die eigene Woche.

Zusammengefasst: Neue gewinnen ist die halbe Arbeit, Gekommene halten die andere. Die Werkzeuge dafür sind dieselben, Website, Google und Newsletter, sie arbeiten nur an einer anderen Stelle des Wegs.

Häufige Fragen.

Meist das Google-Profil plus eine überzeugende Website, weil dort Menschen ankommen, die aktiv suchen. Alles andere baut darauf auf, und der Newsletter sorgt dafür, dass Gewonnene bleiben.

Ja. Es geht nicht darum, billiger zu sein, sondern auffindbar und überzeugend. Rabattschlachten ziehen die falsche Zielgruppe an und drücken deinen Wert. Deine Preise bleiben deine Sache.

Die Website wirkt sofort auf jeden, der sie besucht. Google braucht Wochen bis Monate. Der Newsletter wirkt ab der ersten Mail auf deine Bestandskontakte. Zusammen ergibt das einen Effekt, der sich aufbaut statt zu verpuffen.

Nein. Einmal 10 Minuten beim Start, danach läuft die Routine: Pflege, Beiträge und Versand passieren automatisch oder durch mich. Du bekommst monatlich eine kurze Rückmeldung.

Genau dafür ist der Newsletter da: Er erinnert deine Teilnehmer zum richtigen Zeitpunkt, dass es wieder losgeht, und füllt Kurse nach Pausen schneller wieder auf. Verlässliche Kommunikation glättet die typischen Täler.

Gerade dafür ist es gebaut. Je kleiner das Studio, desto weniger Zeit bleibt fürs Marketing und desto wichtiger ist, dass die Basis ohne dich läuft. Die Pakete sind auf inhabergeführte Studios zugeschnitten, nicht auf Ketten.

Als Buchungssystem gern, als einziger Auftritt lieber nicht. Ein Plattform-Profil ersetzt weder die eigene Website noch das Google-Profil, denn dort stehst du direkt neben deinen Wettbewerbern. Beides zusammen funktioniert dagegen gut.

Einfach nicht mehr drüber nachdenken.

10 Minuten einmal ausfüllen. Danach läuft alles von alleine.

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