Für Yogastudio-Inhaberinnen
Du unterrichtest in Studios, im Park, online, bei dir. Deine Teilnehmer sollen an einem Ort sehen, wer du bist und wo sie mit dir üben können. Genau dafür ist diese Homepage gebaut.
Kommt dir das bekannt vor?
Instagram ist kein Zuhause
Dein Profil zeigt Momente, aber keine Kurszeiten, keine Orte, keine Preise. Wer dich ernsthaft sucht, findet nur einen Linktree.
Kurse an drei Orten, Infos an keinem
Montag Studio A, Mittwoch Gemeindesaal, Freitag online. Das erklärst du bisher jedem einzeln per Nachricht.
Für eine Agentur zu klein
Ein paar tausend Euro für eine Website stehen in keinem Verhältnis zu dem, was du mit Kursen verdienst.
So löst Studio OS das
Alle Kurse, alle Orte, eine Seite
Dein Kursplan zeigt, wann und wo du unterrichtest, auch an wechselnden Orten. Dazu deine Geschichte, deine Stile, dein Kontakt.
Passt zu dir, nicht zu einem Template
Deine Farben, deine Bilder, deine Sprache. Die Seite fühlt sich nach dir an, nicht nach Baukasten.
Ab 59 € im Monat, alles drin
Hosting, Technik, Hilfe per WhatsApp. Monatlich kündbar. Du unterrichtest, ich mache den Rest.
Als einzelne Lehrerin brauchst du keine große Studio-Website. Du brauchst eine Seite, die drei Fragen beantwortet: Wer bist du, wo und wann unterrichtest du, und wie kommt man zu dir in die Stunde. Alles andere ist Kür. Aber diese drei Dinge müssen sitzen, denn genau danach suchen Menschen, denen du empfohlen wurdest.
Deine Geschichte: Ausbildung, Stile, Haltung. Nicht als Lebenslauf, sondern so, wie du es einer neuen Teilnehmerin erzählen würdest. Menschen buchen bei dir eine Person, kein Programm.
Dein Kursplan mit Orten: Montag im Studio, Mittwoch im Gemeindesaal, Freitag online: jede Stunde mit Ort, Zeit und Level. Gerade bei wechselnden Orten ist das der größte Mehrwert gegenüber Instagram.
Deine Angebote und Preise: Offene Klassen, Privatstunden, Firmenyoga, Workshops. Mit klaren Preisen, damit niemand erst nachfragen muss.
Ein einfacher Kontaktweg: Formular oder direkter Draht, sichtbar auf jeder Seite. Der Moment, in dem jemand schreiben will, darf nicht an einer Suche nach der E-Mail-Adresse scheitern.
Instagram ist gut, um sichtbar zu bleiben bei Menschen, die dich schon kennen. Aber es ist ein schlechtes Zuhause: Kurszeiten verschwinden im Feed, Preise haben keinen Platz, und wer dich googelt, landet bestenfalls auf einem Linktree mit fünf Links. Dazu kommt: Dein Profil gehört der Plattform. Ändert sich der Algorithmus, ändert sich deine Reichweite, ohne dass du etwas dafür kannst.
Eine eigene Homepage dreht das um. Sie gehört dir, sie ist über Google auffindbar, und sie beantwortet alle Fragen an einem Ort. Empfehlungen funktionieren damit deutlich besser: Statt einer Sprachnachricht mit allen Zeiten schickst du einen Link. Und wer deinen Namen googelt, weil eine Freundin von dir geschwärmt hat, findet dich, nicht nur dein Instagram von vor drei Monaten.
Das eine ersetzt das andere nicht. Instagram bleibt dein Schaufenster für den Alltag, die Homepage wird deine Basis. Der Linktree wird dabei schlicht überflüssig: Der eine Link in deiner Bio führt jetzt auf deine eigene Seite.
Der Start ist derselbe wie bei den Studios: Du füllst einmal ein Formular aus, etwa 10 Minuten. Deine Stile, deine Orte, deine Bilder, deine Farben. Innerhalb von 5 bis 7 Werktagen steht deine Seite, du schaust drüber, dann geht sie live, unter deiner eigenen Domain.
Preislich bleibt es bei klaren Zahlen: Das Sukha-Paket kostet 59 € im Monat plus einmalig 249 € Einrichtung. Darin stecken die komplette Seite, Hosting, Technik und Hilfe per WhatsApp, wenn etwas sein sollte. Monatlich kündbar, ohne Jahresvertrag. Das ist bewusst so kalkuliert, dass es auch für eine einzelne Lehrerin funktioniert, nicht nur für ein Studio mit festen Räumen.
Wenn du später wachsen willst, wächst die Seite mit: Google-Sichtbarkeit, damit dich auch Fremde finden, oder ein Newsletter an deine Teilnehmer. Beides kannst du jederzeit dazunehmen, musst du aber nicht.
Jetzt mit dem Formular starten →Eine Homepage entfaltet ihren Wert erst, wenn sie in deinem Alltag verankert ist. Die gute Nachricht: Als Lehrerin hast du dafür mehr Gelegenheiten als jedes Studio, denn du stehst jede Woche vor Menschen, die dich mögen.
Der erste Schritt ist der Link in der Instagram-Bio: Statt eines Linktrees führt er jetzt auf deine Seite, wo alles Weitere steht. Danach die stillen Multiplikatoren: deine E-Mail-Signatur, dein WhatsApp-Status, die Kursbeschreibungen in den Studios, in denen du unterrichtest. Viele Studios verlinken ihre Lehrerinnen gern, du musst nur fragen, und jeder dieser Links bringt dir nebenbei auch bei Google etwas.
Im Unterricht selbst reicht ein Satz am Ende der Stunde: Wer wissen will, wo ich sonst noch unterrichte, findet alles auf meiner Seite. Kein Verkaufen, nur ein Hinweis. Genau so wächst auch deine Newsletter-Liste, falls du später eine aufbauen willst: durch Menschen, die nach einer guten Stunde gern von dir hören möchten.
Und schließlich Google: Auch als einzelne Lehrerin kannst du ein Unternehmensprofil anlegen, besonders sinnvoll, wenn du eigene Räume oder feste Kursorte hast. Zusammen mit deiner Homepage wirst du damit auch für Menschen sichtbar, die dich noch nicht kennen, sondern einfach nach Yoga in ihrem Viertel suchen.
Wenn Leute dich weiterempfehlen, googeln die Empfohlenen deinen Namen. Eine eigene Seite mit Kursplan und Kontakt macht aus der Empfehlung eine Anmeldung. Instagram allein lässt das oft versanden, weil dort die konkreten Infos fehlen.
Ja, genau dafür ist der Kursplan gebaut. Jede Stunde hat Ort und Zeit. Ändert sich etwas, änderst du eine Zeile im Zugang oder schreibst mir kurz per WhatsApp.
59 € im Monat im Sukha-Paket plus einmalige Einrichtung von 249 €. Monatlich kündbar, kein Jahresvertrag. Dazu kommen nur noch die Domainkosten von etwa 10 bis 15 € im Jahr.
In der Regel 5 bis 7 Werktage nach dem Start. Du lieferst einmal deine Infos über das Formular, den Rest mache ich.
Ja. Neben dem Kursplan bekommt die Seite deine Angebote mit Preisen, also auch Privatstunden, Firmenyoga oder Workshops. Was du nicht anbietest, lassen wir einfach weg.
Instagram behältst du, es verlinkt künftig auf deine eigene Seite statt auf einen Linktree. Deine Homepage wird die Basis, auf der alle Infos zusammenlaufen.
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