Für Yogastudio-Inhaberinnen
Die Preisspanne für Studio-Websites reicht von scheinbar kostenlos bis fünfstellig. Hier ist die ehrliche Rechnung, inklusive der Kosten, die gern verschwiegen werden: deine Zeit und die laufende Pflege.
Kommt dir das bekannt vor?
Agentur: teuer und dann still
Mehrere tausend Euro einmalig, danach kostet jede Änderung extra. Nach zwei Jahren ist die Seite trotzdem veraltet.
Baukasten: billig plus deine Abende
Der Tarif ist günstig, aber Texte, Bilder, Rechtstexte und Pflege machst du selbst. Diese Stunden fehlen dir im Studio.
Die versteckten Posten
Hosting, Domain, Cookie-Banner, Updates, Sicherheit. Einzeln klein, zusammen ein Dauerthema, um das sich jemand kümmern muss.
So löst Studio OS das
Ein Preis, alles drin
Studio OS kostet ab 59 € im Monat plus einmalig 249 € Einrichtung. Darin stecken Website, Hosting, Technik, Pflege und Hilfe per WhatsApp.
Keine Überraschungen
Monatlich kündbar, kein Jahresvertrag, keine Extra-Rechnungen für Änderungen. Eine Kurszeit ändern kostet nichts, das ist der Sinn der Sache.
Deine Zeit bleibt im Studio
Der größte Kostenpunkt einer Website ist die Zeit, die sie dich kostet. Hier ist es ein Formular, einmal 10 Minuten.
Wenn du für dein Yogastudio eine Website willst, hast du im Kern drei Möglichkeiten. Alle drei funktionieren, aber sie verteilen Kosten und Aufwand sehr unterschiedlich, und die ehrliche Rechnung sieht anders aus als die Preisliste.
Agentur oder Freelancer: Individuell gebaut, dafür meist mehrere tausend Euro einmalig. Der wunde Punkt kommt danach: Änderungen laufen über Tickets und Stundensätze, und weil jede Kleinigkeit Geld kostet, unterbleibt sie. So altert die teuerste Variante am schnellsten.
Baukasten wie Wix oder Jimdo: Niedriger Monatstarif, aber die gesamte Arbeit liegt bei dir: Design, Texte, Bilder, Rechtstexte, Pflege. Rechne deine eigenen Stunden ehrlich dazu, dann ist der Baukasten selten günstig, und fertig wird er im Studio-Alltag oft nie.
Service wie Studio OS: Website wird gebaut und dauerhaft gepflegt, zum festen Monatspreis. Du zahlst laufend, bekommst dafür aber ein Ergebnis, das laufend aktuell bleibt, ohne eigene Arbeitszeit.
Der Kaufpreis einer Website ist nur die halbe Wahrheit. Dazu kommen Posten, die auf keinem Angebot stehen. Hosting und Domain sind die harmlosen: überschaubare Beträge, aber jemand muss sie verwalten und verlängern. Ernster sind Rechtstexte und Cookie-Einwilligung, die aktuell gehalten werden müssen, und bei WordPress-Seiten die Updates: Wer sie ignoriert, riskiert eine gehackte oder kaputte Seite, wer sie macht, braucht dafür regelmäßig Zeit oder einen Dienstleister.
Der größte versteckte Posten ist aber deine eigene Zeit. Jede Stunde, die du an der Website bastelst, unterrichtest du nicht, betreust keine Teilnehmer und erholst dich nicht. Bei einem Stundensatz, den du für Privatstunden ansetzt, wird aus der billigen Baukasten-Seite schnell die teuerste Option im Vergleich.
Und schließlich gibt es die Kosten des Nichtstuns: Eine veraltete Seite kostet Anfragen. Das taucht in keiner Rechnung auf, ist aber der Betrag, der am meisten wehtut, denn jede verlorene Anfrage ist ein potenzielles Abo.
Bei Studio OS gibt es drei Pakete, alle monatlich kündbar. Sukha für 59 € im Monat enthält die komplette Website: Aufbau, Hosting, Technik, laufende Pflege und Hilfe per WhatsApp. Mula für 199 € ergänzt die Google-Sichtbarkeit: dein Google-Profil wird laufend gepflegt, dazu Maps und die Suche für drei Hauptbegriffe. Sama für 299 € legt fünf Hauptbegriffe, den monatlichen Newsletter und Google-Ads-Pflege obendrauf.
Einmalig kommen 249 € Einrichtung dazu, und für die Domain fallen etwa 10 bis 15 € im Jahr an, falls du noch keine hast. Das ist die vollständige Liste. Es gibt keine Einrichtungsstunden, keine Änderungspauschalen und keine Kosten pro Anfrage.
Ob sich das rechnet, kannst du nüchtern überschlagen: Das Sukha-Paket kostet im Monat ungefähr so viel wie ein einzelnes Monatsabo in vielen Studios. Sobald die Website im Jahr auch nur eine Handvoll neuer Dauerteilnehmer bringt oder dir jeden Monat ein paar Stunden Bastelei erspart, ist sie bezahlt.
Die Pakete im Überblick →Wie sich die Rechnung anfühlt, hängt davon ab, wo du gerade stehst. Drei Situationen begegnen mir immer wieder, und in jeder sieht die Kostenfrage anders aus.
Situation eins: die Neugründung. Hier zählt jeder Euro, und eine Agentur-Investition von mehreren tausend Euro vor dem ersten Umsatz ist kaum zu rechtfertigen. Der Monatspreis dreht das Risiko um: 59 € im Monat, monatlich kündbar, und die Seite steht vor der Eröffnung. Wenn das Studio nicht funktioniert, endet auch die Zahlung, kein versenktes Kapital.
Situation zwei: die veraltete Agenturseite. Die Seite von damals war teuer und ist heute eine Belastung: technisch überholt, inhaltlich falsch, und jede Korrektur kostet extra. Hier rechnet sich der Wechsel doppelt, denn du sparst die Änderungskosten und bekommst einen Auftritt, der wieder für dich arbeitet statt gegen dich.
Situation drei: die ewige Baukasten-Baustelle. Bezahlt wird wenig, aber es nagt: die unfertige Seite, das schlechte Gewissen, die Abende, die es kostet. Hier ist die ehrliche Frage nicht, was der Wechsel kostet, sondern was das Weiterwurschteln kostet, in Zeit, Energie und verlorenen Anfragen. Meist ist das die teuerste der drei Varianten, sie versteckt es nur besser.
Weil eine Website nach dem Launch nicht fertig ist. Kurszeiten, Preise, Events und Technik ändern sich laufend. Der Monatspreis deckt genau diese Pflege ab, die bei Einmalprojekten fehlt und sie veralten lässt.
Sukha 59 €, Mula 199 €, Sama 299 € im Monat, je nach Umfang, plus einmalig 249 € Einrichtung. Die Pakete stehen transparent auf der Startseite, es gibt keine versteckten Posten.
Nur die Domain, etwa 10 bis 15 € im Jahr, falls du noch keine hast. Hosting, Technik, Pflege und Support sind im Monatspreis enthalten.
Nichts. Kurszeiten, Preise, Texte und Bilder änderst du selbst im Zugang oder gibst sie mir per WhatsApp. Beides ist im Preis drin, genau dafür ist der Service gedacht.
Monatlich kündbar, ohne Fristen-Tricks. Deine Domain gehört dir und deine Inhalte bekommst du mit. Du bist zu keinem Zeitpunkt eingesperrt.
Gerade dann. Je kleiner das Team, desto weniger Zeit ist für Website-Pflege da, und desto mehr zählt jede einzelne Anfrage. Das Sukha-Paket ist bewusst so kalkuliert, dass es auch für Einzelkämpferinnen funktioniert.
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