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Für Yogastudio-Inhaberinnen

Software fürs Studio? Das hier ist der Teil, der dich sichtbar macht.

Wenn du nach Yogastudio-Software suchst, meinst du vielleicht Buchung und Abrechnung. Das macht Studio OS bewusst nicht. Es übernimmt den anderen Teil, an dem Studios scheitern: Website, Google und Newsletter, dauerhaft gepflegt.

Kommt dir das bekannt vor?

Woran es meistens scheitert.

Der Tool-Dschungel

Buchungstool, Website-Baukasten, Newsletter-Dienst, Google-Zugang. Vier Abos, vier Logins, und alles sieht anders aus.

Buchungssoftware macht keine Website

Dein Buchungstool verwaltet Kurse und Zahlungen, aber es sorgt nicht dafür, dass dich jemand findet oder deine Seite überzeugt.

Software heißt: du bedienst sie

Jedes weitere Tool ist ein weiteres Ding, das du lernen und pflegen musst. Genau dafür fehlt die Zeit.

So löst Studio OS das

Du unterrichtest. Der Rest läuft einfach.

Service statt noch ein Tool

Studio OS ist Software plus Mensch: Website, Google und Newsletter werden für dich eingerichtet und laufend gepflegt. Du musst nichts bedienen.

Klar abgegrenzt

Buchung und Abrechnung bleiben bei deinem Buchungstool. Studio OS macht Sichtbarkeit und Auftritt, beides zusammen ergibt das komplette Studio.

Spielt mit deinem Buchungstool zusammen

Dein Eversports-Kursplan lässt sich direkt in die Website einbinden. Ein Auftritt, keine Doppelpflege.

Buchung, Website, Marketing: welche Software was macht

Der Begriff Yogastudio-Software meint je nach Anbieter völlig verschiedene Dinge, und die Verwirrung ist verständlich. Sortiert man die Landschaft, bleiben drei Kategorien übrig, die unterschiedliche Probleme lösen.

  • Buchungs- und Verwaltungssoftware: Tools wie Eversports oder bsport: Kursbuchung, Teilnehmerverwaltung, Abrechnung, Zugangskontrolle. Der organisatorische Maschinenraum deines Studios. Stark in Prozessen, aber nicht dafür gebaut, dich sichtbar zu machen.

  • Website- und Marketing-Werkzeuge: Baukästen, Newsletter-Dienste, das Google-Unternehmensprofil. Einzeln verfügbar, aber jemand muss sie zusammenbauen, befüllen und dauerhaft pflegen, und genau daran scheitert es im Alltag.

  • Services wie Studio OS: Die dritte Kategorie ist keine Software zum Selbstbedienen, sondern ein Ergebnis im Abo: Website, Google und Newsletter werden eingerichtet und laufend betrieben. Software steckt drin, aber bedienen muss sie jemand anderes: ich.

Warum Studio OS bewusst keine Buchungssoftware ist

Die ehrlichste Antwort auf die Frage, ob Studio OS deine Buchungen verwalten kann, lautet: nein, mit Absicht. Buchung und Abrechnung sind ein gelöstes Problem. Tools wie Eversports machen das seit Jahren gut, mit allem, was dazugehört: Kartenzahlung, Stornoregeln, Wartelisten. Es wäre unseriös, das nebenbei nachbauen zu wollen.

Ungelöst ist bei den meisten Studios der andere Teil: der Auftritt. Die Website veraltet, das Google-Profil verwaist, der Newsletter schläft ein. Nicht aus Mangel an Tools, sondern aus Mangel an Zeit, denn diese Werkzeuge muss jemand dauerhaft bedienen. Genau diese Lücke füllt Studio OS: nicht mit einem weiteren Login, sondern mit einem Menschen, der die Arbeit übernimmt und die passende Technik mitbringt.

Diese Arbeitsteilung hat einen angenehmen Nebeneffekt: Du musst nichts wechseln. Dein Buchungssystem bleibt, deine Abläufe bleiben, deine Teilnehmer buchen wie gewohnt. Studio OS legt sich um den bestehenden Maschinenraum herum und macht ihn sichtbar.

So spielt alles zusammen: ein Auftritt, keine Doppelpflege

In der Praxis sieht die Kombination so aus: Deine Website ist das Zuhause deines Studios, mit deiner Geschichte, deinen Preisen, deinem Team und deinen Kursen. Nutzt du Eversports, wird dein dortiger Kursplan direkt in die Website eingebunden, deine Teilnehmer sehen die Zeiten auf deiner Seite und buchen im gewohnten System. Du pflegst den Kursplan nur an einer Stelle, es gibt keine zwei Wahrheiten.

Drumherum sorgt die laufende Pflege für Sichtbarkeit: Das Google-Profil zeigt aktuelle Fotos, Beiträge und Zeiten und verlinkt auf deine Website. Der monatliche Newsletter greift Kurse und Events automatisch auf und bringt sie zu deinen Teilnehmern ins Postfach. Alles zahlt aufeinander ein, ohne dass du zwischen vier Systemen springen musst.

Für dich bleibt genau ein einfacher Zugang übrig, in dem du Texte, Bilder und Angebote ändern kannst, wenn du willst. Und ein Ansprechpartner per WhatsApp für alles andere. Das ist die Sorte Software, die sich nicht nach Software anfühlt, und das ist Absicht.

Was Studio OS alles übernimmt

Checkliste: welche Werkzeuge dein Studio wirklich braucht

Die ehrliche Antwort auf die Software-Frage ist eine kurze Liste. Ein inhabergeführtes Studio kommt mit erstaunlich wenig aus, wenn die Teile zusammenpassen.

  • Eine Website mit Pflege: Dein Zuhause im Netz, mit Kursplan, Preisen und Probestunden-Weg. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern dass jemand sie aktuell hält.

  • Das Google-Unternehmensprofil: Kostenlos und unverzichtbar. Braucht keine Software, sondern Routine: Fotos, Beiträge, gepflegte Zeiten.

  • Ein Newsletter-Kanal: Eine Liste, die dir gehört, und eine Mail im Monat. Das Tool dahinter ist egal, solange der Versand wirklich stattfindet.

  • Optional: ein Buchungssystem: Sinnvoll ab dem Punkt, an dem Zettel und WhatsApp-Anmeldungen mehr Arbeit machen als sie sparen. Vorher reicht die Probestunden-Anfrage über die Website völlig aus, gerade in der Anfangszeit eines Studios.

  • Nicht nötig: der Rest: CRM-Suiten, Marketing-Automationen, App-Baukästen. Für Ketten gedacht, für ein Einzelstudio Ballast. Jedes Werkzeug, das du nicht bedienst, ist ein totes Abo.

Die Pakete im Überblick

Häufige Fragen.

Nein, bewusst nicht. Buchung und Abrechnung machen Tools wie Eversports gut. Studio OS übernimmt Website, Google und Newsletter, also den Teil, der dich sichtbar macht und im Alltag liegen bleibt.

Ja, das ist der Normalfall. Dein Eversports-Kursplan lässt sich in die Website einbinden, deine Teilnehmer buchen wie gewohnt, und du pflegst die Kurse nur an einer Stelle.

Nein. Du bekommst einen einfachen Zugang für Texte und Kurszeiten, den ich dir in wenigen Minuten zeige. Alles andere geht per WhatsApp an mich, ganz ohne Login.

Drei Pakete: Sukha 59 € (Website), Mula 199 € (plus Google-Pflege), Sama 299 € (plus Newsletter und Ads) im Monat, dazu einmalig 249 € Einrichtung. Monatlich kündbar, Details auf der Startseite.

Nicht unbedingt. Viele Studios starten mit Probestunden-Anfragen über die Website und ergänzen ein Buchungstool erst, wenn die Verwaltung sonst zu aufwendig wird. Beides funktioniert mit Studio OS.

Der Baukasten gibt dir Werkzeug, Studio OS gibt dir das Ergebnis: eine fertige, laufend gepflegte Website plus Google und Newsletter. Der Unterschied ist nicht die Technik, sondern wer die Arbeit macht.

Ja. Deine Domain läuft auf dich, dein Google-Profil gehört deinem Konto, deine Newsletter-Liste ist deine. Wenn du kündigst, nimmst du alles mit. Ein Service, der dich einsperrt, wäre nur ein weiterer Käfig mit besserem Design.

Einfach nicht mehr drüber nachdenken.

10 Minuten einmal ausfüllen. Danach läuft alles von alleine.

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