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Für Yogastudio-Inhaberinnen

Ein Newsletter für dein Studio. Der wirklich rausgeht.

Fast jedes Studio hat mal einen Newsletter angefangen. Die meisten sind eingeschlafen, nicht aus Mangel an Ideen, sondern an Zeit. Deshalb läuft dieser hier automatisch.

Kommt dir das bekannt vor?

Woran es meistens scheitert.

Der letzte Newsletter ist ewig her

Die Liste existiert, die guten Vorsätze auch. Aber zwischen Unterricht und Alltag bleibt das Schreiben immer liegen.

Instagram erreicht nur, wen es will

Deine Workshops sehen die, denen der Algorithmus sie zeigt. Deine treuesten Teilnehmer gehören oft nicht dazu.

Marketing-Mails fühlen sich falsch an

Du willst keine Rabatt-Schleudern verschicken. Ein Studio-Newsletter muss nach dir klingen, sonst lässt du es lieber.

So löst Studio OS das

Du unterrichtest. Der Rest läuft einfach.

Inhalte fließen automatisch rein

Neue Kurse, kommende Workshops, geänderte Zeiten: was auf deiner Website steht, landet ohne Zutun im Entwurf.

Geschrieben in deiner Stimme

Ich schreibe die Texte auf Basis deines Studios und deiner Sprache. Persönlicher Einstieg statt Werbefloskeln.

Vorschau, dann Versand

Du siehst jede Mail vor dem Versand. Passt? Dann geht sie raus, einmal im Monat, verlässlich.

Warum der Newsletter der unterschätzte Kanal für Studios ist

Im Studio-Marketing bekommt Social Media alle Aufmerksamkeit und der Newsletter das Mitleid. Dabei ist die Mail für ein Studio der zuverlässigste Kanal überhaupt, aus drei einfachen Gründen.

Erstens: Sie kommt an. Ein Instagram-Post erreicht den Teil deiner Follower, den der Algorithmus gerade auswählt. Eine Mail liegt im Postfach, bei jeder einzelnen Adresse auf deiner Liste. Du entscheidest über Reichweite, nicht eine Plattform.

Zweitens: Die Liste gehört dir. Follower gehören Instagram, und wenn sich dort etwas ändert, kannst du nichts tun. Deine E-Mail-Liste nimmst du überall mit hin, sie wächst mit jedem Teilnehmer und bleibt, egal welche Plattform kommt oder geht.

Drittens: Sie erreicht die Richtigen. Auf deiner Liste stehen keine Fremden, sondern Menschen, die schon bei dir waren oder sich aktiv angemeldet haben. Genau die Gruppe, die einen Workshop bucht, eine Freundin mitbringt oder nach der Babypause zurückkommt, wenn man sie freundlich erinnert.

Was in einen guten Studio-Newsletter gehört

Ein Studio-Newsletter ist keine Werbesendung, sondern ein monatlicher Gruß aus deinem Studio. Die Mischung, die sich bewährt hat, ist einfach.

  • Ein persönlicher Einstieg: Zwei, drei Sätze von dir: was dich gerade beschäftigt, worauf du dich freust. Das ist der Teil, der aus einer Info-Mail eine gelesene Mail macht.

  • Neues aus dem Kursplan: Neue Kurse, geänderte Zeiten, eine neue Lehrerin. Kurz und konkret, mit Link auf den Kursplan.

  • Kommende Workshops und Events: Der Hauptgrund, warum Newsletter Umsatz bringen: Workshops füllen sich zuverlässig über die eigene Liste, nicht über Fremde.

  • Ein kleiner Impuls: Ein Tipp für die Praxis zuhause, ein Gedanke, ein Buchhinweis. Gibt der Mail Wert über die Termine hinaus.

  • Was nicht reingehört: Rabattschlachten, Countdown-Druck, tägliche Frequenz. Ein Studio lebt von Vertrauen, und die Mail sollte sich anfühlen wie das Studio selbst.

So entsteht dein Newsletter bei Studio OS

Der Grund, warum Studio-Newsletter einschlafen, ist nie die Idee, sondern der Aufwand: Jeden Monat vor dem leeren Editor sitzen, Texte schreiben, Bilder suchen, Links prüfen. Studio OS dreht den Prozess um, damit der Aufwand bei mir liegt und nicht bei dir.

Es beginnt mit deinen Inhalten: Was auf deiner Website steht, also Kurse, Events und Zeiten, fließt automatisch in den Entwurf. Dazu schreibe ich die Texte in deiner Stimme, auf Basis deines Studios und deiner Sprache, mit einem persönlichen Einstieg statt Floskeln. Du bekommst die fertige Mail als Vorschau, schaust kurz drüber, und dann geht sie raus, einmal im Monat, verlässlich.

Beim Design wählst du aus drei Varianten die, die zu deinem Studio passt, von persönlichem Brief bis modern und klar, immer in deinen Farben. Und falls du schon eine Liste hast, ziehen wir sie um; falls nicht, bauen wir sie über eine Anmeldung auf deiner Website auf. Der Newsletter steckt im Sama-Paket für 299 € im Monat, zusammen mit Website, Google-Sichtbarkeit und Ads-Betreuung.

Alles über die Newsletter-Leistung

Liste aufbauen: so kommen die Kontakte zusammen

Der beste Newsletter nützt nichts ohne Empfänger, und die gute Nachricht ist: Ein Studio hat die besten Voraussetzungen für eine ehrliche, wertvolle Liste, ganz ohne Tricks.

Die wichtigste Quelle ist deine Website: eine gut sichtbare Anmeldung mit einem ehrlichen Versprechen, nämlich einmal im Monat Neuigkeiten aus dem Studio. Dazu kommt der Moment der Probestunden-Anfrage, in dem Interessierte ohnehin ihre Mail-Adresse dalassen und sich mit einem Häkchen für den Newsletter entscheiden können. Und schließlich das Studio selbst: Ein freundlicher Hinweis nach einer schönen Stunde oder beim Kartenkauf wirkt besser als jedes Popup, weil die Beziehung schon da ist.

Wichtig sind dabei zwei Grundregeln. Erstens: Einwilligung ist Pflicht, niemand landet ungefragt auf der Liste, und jede Mail enthält einen Abmeldelink. Das ist nicht nur rechtlich geboten, sondern auch klug, denn eine Liste aus Menschen, die wirklich von dir hören wollen, schlägt jede aufgeblähte Adresssammlung. Zweitens: Geduld statt Kauflisten. Gekaufte Adressen sind rechtlich heikel und praktisch wertlos, während eine organisch gewachsene Liste mit jedem Monat wertvoller wird.

Bestehende Kontakte aus einem alten Newsletter-Tool ziehen beim Start einfach mit um, das gehört zum Setup. Und dann wächst die Liste im Hintergrund weiter, während der Newsletter längst läuft.

Häufige Fragen.

Nein. Die Texte entstehen aus deinen Kursen, Events und dem Charakter deines Studios. Du gibst nur Feedback, wenn du willst, und siehst jede Mail vor dem Versand.

Dann bauen wir sie auf: mit einer Anmeldung auf deiner Website und dem freundlichen Hinweis im Studio. Bestehende Kontakte ziehen wir um, das gehört zum Setup.

Einmal im Monat. Oft genug, dass deine Teilnehmer dranbleiben, selten genug, dass es niemanden nervt und das Abmelden gar nicht erst attraktiv wird.

Nein, das ist der Kern der Sache: Die Texte orientieren sich an deiner Sprache und deinem Studio, mit persönlichem Einstieg. Und weil du jede Mail vorher siehst, geht nichts raus, das sich nicht nach dir anfühlt.

Vor allem für Workshops und Events ist die eigene Liste der zuverlässigste Kanal, denn dort erreichst du Menschen, die dich schon kennen. Konkrete Zahlen siehst du selbst: Öffnungen und Klicks gehören zur monatlichen Rückmeldung.

Im Sama-Paket für 299 € im Monat, zusammen mit Website, Google-Sichtbarkeit für fünf Begriffe und Google-Ads-Betreuung. Monatlich kündbar.

Einfach nicht mehr drüber nachdenken.

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